Förderstiftung polaris – 10. Preisverleihung 2019

Wegmarke erreicht: polaris-Auszeichnungen zum 10. Mal verliehen

Die Preisträger 2018 der Förderstiftung polaris, umrahmt von Laudatorin Eva Jaisli und dem Präsidenten der Stiftung Christian Fiechter.

Seit zehn Jahren gehört sie fest zum Nationalen Branchentag von Swissavant: Die Auszeichnung der besten jungen Berufsleute und zweier engagierter Ausbildungsbetriebe. Mit der diesjährigen Preisverleihung hat sich die Förderstiftung polaris definitiv etabliert – Jugend und Zukunftsgestaltung bleiben im Fokus.

«Unsere heutige Preisverleihung ist ein Jubiläum, aber kein Grund zum Zurücklehnen. Denn das Leben findet in der Zukunft statt!» Stiftungsratspräsident Christian Fiechter machte sich in seiner Begrüssung Gedanken zur aktuellen Branchensituation punkto Nachwuchsgewinnung. Und diese sei nach wie vor angespannt, die Anzahl der Ausbildungsverhältnisse rückläufig, wovon auch andere Branchen nicht verschont seien: «Ein schwacher Trost …» – Aus Sicht von Christian Fiechter könne es nicht an der Attraktivität der Lehre fehlen, interessante Sortimente, verschiedene Verkaufskanäle, intensiver Kontakt mit Menschen und nicht zuletzt die weit fortgeschrittene Technisierung sollten auf junge Menschen attraktiv wirken. Auch die Qualität der Ausbildung, die voll digitalisierten üK und die Oberstufen-Workshops «Fit für die Lehre» sollten helfen, Jugendliche für den Fachhandel zu begeistern. «Dennoch zeigt sich, dass die Situation nicht besser wird. Für die Förderstiftung polaris heisst das: Wir bleiben dran!»

«Was haben wir in 10 Jahren erreicht? Messen können wir es nicht! Aber wir bleiben dran und lassen nicht locker – zu Gunsten von Jugend, Branche und Gesellschaft!»

Christian Fiechter

Potenzial Rekrutierung
Fiechter verortet im Prozess der Auswahl und Anwerbung von Lernenden noch Möglichkeiten, um mehr junge Menschen zu überzeugen. Das klassische Stelleninserat sei out, weil ohne Botschaft. «Wir müssen unsere Jugendlichen in neuen Formen, auf neuen Kanälen und mit neuen Inhalten ansprechen!» Der letzte Ausbildneranlass von polaris habe dies gut aufgezeigt. Aber auch Qualität und Aktualität der Ausbildung und der sich engagierenden Personen seien wichtig: «Wir müssen, wollen und werden mit der Zeit gehen – für unsere Branche, für unsere Jugend und für eine intakte Gesellschaft!»

«Halten wir den Respekt weiter hoch in unserer Branche. Gegenüber Kunden genauso wie gegenüber Mitarbeitenden und Lernenden, Lieferanten und Dienstleistern – gegenüber allen Menschen und Institutionen, mit denen wir zu tun haben!»

Dr. h.c. Eva Jaisli

Respekt: Ein Wert fürs Leben
Die Vizepräsidentin der Förderstiftung polaris, Frau Dr. h.c. Eva Jaisli, reflektierte den Wert «Respekt» in ihrer diesjährigen Laudatio. Lob gab es dabei nicht nur für die vier besten Absolventen der Berufsausbildung, sondern für die gesamte Berufsjugend der Branche. Denn Frau Jaisli konnte berichten, dass die Messe Luzern dem Verband Swissavant zum Tag der Lernenden an der Hardware 2019 ein sehr erfreuliches Feedback gegeben hatte: «Ihre Lernenden sind anständig, höflich und aufmerksam! » Die Messe habe immer wieder Anlässe mit Jugendlichen. Die Lernenden an der Hardware seien da besonders aufgefallen – eben mit «Respekt». Eva Jaisli legte der versammelten Händler- und Lieferantengemeinde diesen Wert zur weiteren Pflege ans Herz – bestätigt durch das gute Beispiel des Branchennachwuchses.

Drei Damen – zwei Betriebe – ein Herr
Musikalisch umrahmt wurde die diesjährige Preisverleihung vom «Lazy Day Duo», einer Sängerin und eines Gitarristen von der Zürcher Hochschule der Künste, beide jung, musikalisch und ambitioniert. Dass mit «Lazy Day» der Name des Künstlerpaares mit den zu honorierenden Bestleistungen nicht direkt korrelierte, sei hier einmal grosszügig übersehen. Denn mit Laziness (Faulheit) lässt sich keine polaris-Auszeichnung gewinnen, noch beruflich etwas erreichen. – Eva Jaisli konnte mit Sarah Betschart, Jessica Bösiger und Michelle Beeler drei junge Damen aus dem Sektor Haushalt, und mit Pascal Steck einen jungen Eisenwarenfachmann zu den erbrachten Leistungen beglückwünschen. Dem Publikum entging dabei nicht, dass Frau Betschart und Frau Bösiger ihre Lehre beide in Migros-Genossenschaften absolviert hatten. – Christian Fiechter seinerseits zeichnete die Streule AG in Appenzell im Sektor Haushalt, und bei den Eisenwaren die Gruppe Hasler + Co AG mit Hauptsitz in Winterthur aus. «Beide, unsere Spitzenkräfte wie auch die besten Ausbildungsbetriebe 2018, verdienen Respekt und Wertschätzung », so Fiechter in seinen Schlussworten. «Wir durften tolle, motivierte junge Leute kennenlernen. Und die beiden Betriebe sind Leuchttürme in unserer Ausbildungslandschaft!»


Wertschätzung für die Besten

Sarah Betschart hat ihre Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau Haushalt in der Migros-Genossenschaft Luzern in Zug gemacht und mit einer Gesamtnote von 5,6 abgeschlossen. Frau Betschart sieht neben dem Fachwissen vor allem die Erfahrungen mit Menschen als grossen Gewinn. Sie sei reifer geworden und habe in ihrer Lehrzeit neue Freunde gewonnen. Zudem habe sie erkannt, dass sich Fleiss lohnt, um etwas zu erreichen. – Auf der anderen Seite hätte sie sich manchmal etwas mehr Anerkennung für diesen Fleiss gewünscht.



Jessica Bösiger hat ihre Ausbildung zur Detailhandelsassistentin Haushalt in der Migros Genossenschaft-Basel in Münchenstein mit der Gesamtnote von 5,5 abgeschlossen. Frau Bösiger hat uns verraten, dass sie eine ganz tolle Klassenlehrerin hatte und ihr Team sehr gut funktionierte. Das hat ihr auch geholfen in Zeiten, wo nicht alles ganz rund lief. Frau Bösiger findet die Branche Haushalt spannend und vielseitig. Und dennoch könnte es einen Branchenwechsel geben – allenfalls auch die Berufsmatura oder eine kaufmännische Weiterbildung.

 

Michelle Beeler hat die Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau Haushalt bei der Zinsli Eisenwaren + Haushalt AG in Ilanz gemacht. Sie hat in den überbetrieblichen Kursen insgesamt 95 Punkte von 100 möglichen geholt – und sich damit eine glatte 6,0 als Note verdient. Für Frau Beeler war es immer besonders wichtig, dass sie ihre Kunden mit guter Beratung helfen konnte. Wenn eine Kundin richtig glücklich den Laden verliess, hat das auch sie glücklich gemacht. Ganz nach dem Motto: «Geteilte Freude ist doppelte Freude!» Michelle Beeler hat das direkt erlebt.

 

Pascal Steck hat die Ausbildung zum Detailhandelsfachmann für Eisenwaren in der Firma Joggi AG in Murten gemacht. Er hat die überbetrieblichen Kurse für Eisenwaren als Bester abgeschlossen und sich mit 86,5 Punkten (von 100) die Note 5,5 gesichert. Pascal Steck hat uns gesagt, dass es für ihn vor allem schön war, wenn er seine Kunden mit technischem Know-how unterstützen konnte. Und das Grösste war jener Kunde, der vor lauter Begeisterung nur noch von ihm bedient werden wollte.



 

Laudatio der Firma Streule AG, Appenzell

«… das haben sie im Rucksack fürs Leben!»

Wenige Schritte sind es vom Haushaltfachgeschäft Streule zum Appenzeller Landsgemeindeplatz. Demokratie, Mitsprache und Mitverantwortung – irgendwie sind sie auch im Laden spürbar. – Mit dem Preis als «Bester Ausbildungsbetrieb Haushalt 2018» ehrt die Förderstiftung polaris das Unternehmen und alle, die sich dort für Jugend, Beruf und Branche einsetzen.

Es ist ein sehr schönes, ein gepflegtes Geschäft! Im Herzen der Stadt Appenzell gelegen, zieht es Einheimische genauso an wie Touristen. Man bleibt gerne vor den grossen Schaufenstern stehen und «spienzlet », lässt sich zum Stöbern einladen, oder zur gezielten Suche nach dem Besonderen. Ein Laden, der verführt – mit der Vielfalt an ausgesuchten Artikeln genauso wie mit sorgfältiger Präsentation und kompetenter Beratung. – Streule Appenzell bedeutet nicht nur «Schönes für den Haushalt», sondern seit 1980 auch solide Ausbildung im Detailhandel. «Die Lorbeeren gehören meinem Vorgänger und Lehrmeister!» gibt sich der heutige Firmeninhaber Christian Kopp bescheiden. Da schauen wir gerne genauer hin …

Die Mitteilung der polaris-Stiftung zum Preis als bester Ausbildungsbetrieb hat mich sehr überrascht – und auch gefreut!»

Christian Kopp

Karriere aus dem Bilderbuch
Die Wurzeln des Geschäfts reichen zurück ins Jahr 1861. Damals eröffnete Johann Baptist Huber in Appenzell einen Eisenwarenhandel, der auch den landwirtschaftlichen Bedarf abdeckte. 1908, also vor 111 Jahren, ging das Geschäft an Albert Streule-Dörig über, der es seinem Sohn Albert Streule-Breitenmoser und dieser wiederum seinem Sohn Albert Streule übergibt. «Albert dem Dritten», wie ihn die Appezöller auch nennen. Dieser verkaufte das Unternehmen 2017 an den heutigen Inhaber und Geschäftsführer Christian Kopp. Und ja, man mag es ahnen: Christian Kopp war 1984–1987 Lehrling und seitdem Mitarbeiter im Hause Streule, ausgebildet von Albert III. – Im Jahr 2000 entschied man, sich auf Haushalt, Glas/Porzellan und Geschenke zu konzentrieren. Eisenwaren, Werkzeug, Beschläge und Landwirtschaftsbedarf fielen weg, einzig die Schliesstechnik/Mechatronik und die Objekteinrichtungen hat man beibehalten und als regionales Kompetenzzentrum ausgebaut. Heute arbeiten 5 Vollzeit- und 2 Teilzeitmitarbeitende sowie 2 Lernende im Team. «Die Firma Streule ist mein Leben», resümiert Christian Kopp die Rückschau.«Als Stift eingetreten, heute Geschäftsführer und Inhaber – und für die Zukunft sind wir gut aufgestellt. Für mich ist der Beruf Berufung. Dafür bin ich dankbar!»

25 Lernende – 25 Erfolge
Wie erwähnt, bildet die Streule AG seit 1980 junge Menschen zu Berufsleuten aus. 25 waren es bisher, alle mit erfolgreichem Abschluss – Laura Inauen und Janis Sieber sind derzeit in der Lehre. Seit der Fokussierung auf Haushalt ist Janis der erste junge Mann in Ausbildung. «In einem Fachgeschäft wie dem unsrigen erwartet der Kunde Qualität bei den Produkten und Qualität bei der Beratung. Fachlich geschulte und sozial kompetente Mitarbeitende sind für uns das A und O!» Als Stärken wünsche man sich Freude am Kontakt, Ehrlichkeit, Interesse und auch vernünftige Schulnoten – etwa in dieser Reihenfolge. Im Gegenzug biete sein Betrieb Einblick in das gesamte Spektrum des Handels. Für Christian Kopp steht es ausser Frage, Lernende auszubilden: «Für unser Geschäft, für die Branche – aber auch für unsere Jungen und die Gesellschaft!» Viele der jetzigen Mitarbeitenden sind Ehemalige, eine davon ist auch als Prüfungsexpertin aktiv. Christian Kopp beschreibt die Phase des persönlichen Wandels und Reifens junger Menschen gerne: «Mit 16 sind sie noch unsicher, mit 19 Persönlichkeiten mit Fachwissen und einem gesunden Selbstvertrauen. Das haben sie für ihr ganzes Leben im Rucksack!»

Die Förderstiftung polaris gratuliert herzlich!

 

Laudatio der Firma Hasler + Co AG, Winterthur

«Für Mensch, Betrieb und Branche»

«Ausbilden heisst verantworten!» – Etwa so lässt sich das Verständnis der Firma Hasler + Co AG in Winterthur zu Rolle und Aufgabe bei der beruflichen Bildung in drei Worte fassen. Seit 160 Jahren begleitet sie junge Menschen bei ihrem Werdegang zum Eisenwarenprofi. – Die Förderstiftung polaris würdigt dieses Engagement mit dem Preis als «Bester Ausbildungsbetrieb Eisenwaren 2018».

Kupferschmied – Paris – Tösstaler Butter und Käse im Tausch gegen französische Pfannen … Wir schreiben das Jahr 1853. Der Ur-Urgrossvater der heutigen Geschäftsleitungs-Generation, Heinrich Arbenz Haggenmacher, legt mit für jene Zeit mutigen Auslands- und Handelsaktivitäten den Grundstein zu einer umfassenden Entwicklung: Aus der kleinen, von der Schwiegermutter übernommenen Kupferschmiede in Winterthur wird über Generationen eines der führenden Unternehmen im Schweizer Eisenwarenhandel. «Geblieben sind der Familiengeist, die soziale Verantwortung und unser Bestreben, die Kundenbedürfnisse mit einer stets modernen Firmenkultur optimal zu erfüllen.» Die das sagt, ist Cornelia Hasler, Schwester des heutigen Geschäftsleiters Christof Hasler. Sie verweist dabei auf die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der Mitarbeitenden von etwa 15 Jahren. Sie erwähnt das firmeninterne «Beizli» mitten im Laden, das für Mitarbeitende und Kunden gleichermassen da ist. Und sie erklärt im Gespräch auch, wie die kombinierten Sortimente von Eisenwaren und Haushalt (manchmal auch Waffen) überhaupt entstanden sind: Aus einem gemeinschaftlichen Ursprung, oft eben aus einer Schmiede, die Nägel, Töpfe und Messer machte. So ist auch die Geschichte der Hasler + Co AG in Winterthur zu verstehen: Von der Kupferschmiede zum hochmodernen Handels- und Dienstleistungshaus – von Generationen persönlich geprägt und gestaltet.

«Wir wollen unseren Jugendlichen eine solide Zukunftsperspektive bieten und in ihnen echte Freude an unserem Beruf wecken. Wenn das gelingt, bleiben sie uns erhalten und der Einsatz aller Beteiligten wird belohnt»

Cornelia Hasler

Organisches Wachstum
Familienpionier Arbenz trat die Schmiede bald an einen Mitarbeiter ab. Von da an wurde nur noch gehandelt – mit zunächst vier Mitarbeitenden. Heute beschäftigt Hasler 250 Mitarbeitende an 5 Standorten und bildet derzeit 16 Lernende aus, 12 davon in Winterthur. «Alle im Detailhandel, versteht sich.» Bis vor wenigen Jahren gehörte noch ein klassisches Haushaltgeschäft im Herzen der Stadt Winterthur mit dazu. Es ging im Herbst 2016 in andere Hände über. Bedingt durch Wachstum und mehrfache Veränderungen im Marktumfeld (als Grossistin: EDE-Einkaufsgenossenschaft/Hasler-Handels AG) wechselte man die Standorte in und um Winterthur, bis man sich schliesslich im Aussengebiet Winterthur Grüze räumlich gut einrichten konnte. Hier – nicht unpassend an der «Rudolf Diesel-Strasse» – befindet sich der Hauptsitz mit einem grossen Proficenter für Handwerk, Gewerbe und Industrie. Dieses Ladengeschäft hat auf einer Fläche von 2 500 m2 permanent 40 000 Artikel an Lager. Nochmal so viele sind auf Bestellung lieferbar. Und selbst kleinste Schrauben gibt es im Einzelverkauf. Das Gruppen-Zentrallager versorgt die fünf Standorte, Geschäftsleitung und Zentralverwaltung sind ebenfalls hier domiziliert. Die Kunden sind zu 80% Handwerker und Firmen. Eine besondere Kundin ist «Karls kühne Gassenschau». Die Truppe lebt von ihren ausgefallenen Ideen und findet bei Hasler immer wieder Lösungen und Hilfe zur Umsetzung. Wer die Show kennt, weiss, was das bedeutet. «Wir leben permanent im Wandel – auch am heutigen Standort», schmunzelt Cornelia Hasler bei der Rückschau auf die Firmenentwicklung.

«Wenn wir von Kunden Lob zu unseren Lernenden bekommen, erfüllt uns das mit Stolz. Es ist die beste Bestätigung unseres Engagements»

Hermann Kaufmann

Verantwortung für Mensch und Gesellschaft
«Der polaris-Preis ist für uns Bestätigung und Belohnung für unseren Einsatz bei der Ausbildung!» Nach der Motivation dazu befragt, sieht Cornelia Hasler die Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft zuvorderst. «Bei unserer Firmengrösse ist es schlicht ein Muss, dass wir Jugendlichen eine Zukunftsperspektive geben und zugleich der Wirtschaft gut ausgebildete Arbeitskräfte zuführen. Denn wir alle leben von der Wirtschaft!» Allein in den letzten 25 Jahren konnten 250 Jugendliche bei Hasler ins Berufsleben einsteigen. Wegen dem Fachkräftemangel geht es dabei auch um die Deckung des eigenen Bedarfs. «Wir haben heute 38 einstige Lernende bei uns. Das sind 15% unserer Mitarbeitenden. Einige sind Team -und Abteilungsleiter oder sogar in der Geschäftsleitung! » Ausbilden heisse in Winterthur auch, die Persönlichkeit bilden. Dazu gehören Freude und Interesse, Verantwortungsbewusstsein und Ehrlichkeit – auch wenn einmal ein Fehler passiere. Im Gegenzug hätten engagierte Lernende gute Aussichten auf Weiterbeschäftigung und einen Aufstieg. In den Niederlassungen Delémont und Monthey sind sogar Sprachaufenthalte möglich. Man versuche zudem, die Schützlinge im Umgang mit den modernen Medien zu sensibilisieren und ihnen Werte zu vermitteln, die nicht im Netz abrufbar sind. «Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz. Als Menschen bestmöglich auf das Berufsleben vorbereitet, sollen unsere Jungen ihre Talente weiter entfalten und unserer Branche als gute Fachkräfte erhalten bleiben.»

Die Förderstiftung polaris gratuliert herzlich!

 


 

Preisträger der Förderstiftung polaris

2019 Sarah Betschart, Zug
  Jessica Bösiger, Büsserach
  Michelle Beeler, Chur
  Pascal Steck, Courlevon
   
2018 Lilian Freiburghaus, Thörishaus
  Dylan Montefusco, Renens
  Raffaella Schauber, Luzern
  Anita Aerne, Lichtensteig
  Elisabeth Fritz, Le Cerneux-Veusil
  Sven Hurni, Seftigen
   
  Finnshop AG, Wil/SG
  Joggi AG, Murten
   
2017 Nadia Wattinger, Altnau
  Livia Zihlmann, Schüpfheim
  Belinda Zünd, Bronschhofen
  Mateo Matkovic, Neuhausen am Rheinfall
   
  Josef Giger, Uznach
  von Moos Sport + Hobby AG, Luzern
   
2016 Lea Hanimann, St. Gallen
  Matteo Lancellotti, Chiasso
  Isabel Schön, Andelfingen
  Michelle Wanner, Emmenbrücke
  Daniela Krähenbühl, Burgdorf
   
  Pro Table GmbH, St. Gallen
  Frigerio SA, Locarno
   
2015 Muriel Renevey, Fétigny
  Riccardo Tiné, Lugano
  Sidonia Giger, Waltensburg
  Markus Staufer, Huttwil
  Jan Kühne, Waldkirch
  Hans-Moritz Spahr, Erlenbach
   
  Markus Kleger, Flawil
  IMMER AG, Uetendorf BE
   
2014 Eliane Maurer, Suhr
  Eveline Portmann, Schüpfheim
  Anita Duff, Cumpadials
  Remo Stutz, Sarmenstorf
   
  Regalino AG, Langenthal
  F. + H. Engel AG, Biel
   
2013 Andreas Blättler, Hergiswil
  Quendy Werthmüller, Brione Verzasca
  Sandra Wenger, Grindelwald
  Gérard Frund, Courroux
  Maria Müller, Spiringen
  Andreas, Horath, Unteriberg
  Tanja Schärli, Werthenstein
  Daniela Scherrer, Bronschhofen
  Florian Steimer, Greifensee
  Regula Bommer, Amlikon-Bissegg
   
  A. Gisler AG, Hochdorf
  Peterhans Handwerkercenter AG, Würenlos
   
2012 Nina Doetzkies, Luzern
  Heidi Heimberg, Oberwil im Simmental
  Samantha Schlüchter, Madiswil
  Simon Gähler, Donzhausen
  Dominik Obrist, Winterthur
   
  Keller Ruswil AG, Ruswil
  von Siebenthal, Gstaad
   
2011 Andrea Bichsel, Aarberg
  Sonja Hartmann, Ebnat-Kappel
  Debora Wick, Seon
   
  Brunner GmbH ,Bassersdorf
  Zinsli Eisenwaren und Haushalt, Ilanz
   
2010 Ladina Blumenthal, Vattiz
  Thomas Frank, Subingen
  Sandra Heinrich, Unterägeri
  Nicole Lambrigger, Troinex
  Marc Lang, Basel
  Nathalie Sommer, Räterschen
  Samuel Thommen, Rümlingen
   
  Hauser Handwerk AG, Romanshorn
  A. Glaser AG, Lyss